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Oberflächenwasser: Auswirkungen und wie es sich nutzen lässt

Als Oberflächenwasser bezeichnet man alle Arten von Wasser, sie sich offen und ungebunden an der Erdoberfläche sammeln– ganz gleich ob natürlich oder künstlich angelegt. Neben Flüssen, Kanälen und Seen zählt so auch Regenwasser, das sich auf der Oberfläche sammelt und oberirdisch abfließt, zu diesem Begriff. Was das für Ihr Grundstück bedeutet.

Oberflächenwasser kann zum Problem für Hausbesitzer werden: Durch die immer stärker versiegelten Flächen ist es wichtig einzuplanen, wie sich Niederschlagswasser abführen lässt. Meist finden Bauherren bereits im Bebauungsplan entsprechende Richtlinien wie das Regenwasser abzuführen oder zu sammeln ist. Ein zusätzliches Bodengutachten des Grundstücks bietet weitere Informationen, ob der vorhandene Boden zur Versickerung geeignet ist, oder was mit dem Regenwasser zu tun ist. Ist dies nicht der Fall, beraten wir Sie als Experten gern individuell, damit Ihr Keller nicht überschwemmt oder das Mauerwerk durch das Oberflächenwasser nicht durchfeuchtet wird. Besonders für Häuser in Hanglage ist eine umfassende Dränung wichtig.
 

Oberflächenwasser praktisch nutzen

Über Mulden   in der Erdoberfläche, oder Rigolen oder Sickerschächte unter der Geländeoberfläche auf Ihrem Grundstück, versickert das Oberflächenwasser in der Regel. Richtig geplant, lässt sich Regenwasser jedoch vielfältig nutzen: Sie können es beispielsweise in einer Regenwassernutzungsanlage sammeln und zur Bewässerung des Gartens nutzen. Außerdem ist Niederschlagswasser für die WC-Spülung und zum Wäsche waschen geeignet. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass es eine entsprechende Sicherheitseinrichtung gibt, die eine strikte Trennung von Regen- und Trinkwasser vornimmt. So sieht es die Trinkwasserverordnung konkret vor.


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Möchten Sie sich direkt von einem unserer Fachberater zu allen relevanten Themen rund um den Hausbau beraten lassen? Dann vereinbaren Sie einen Beratungstermin oder rufen Sie uns einfach an unter 04826 / 76 93 01 311.


Oberflächenwasser ist kein Trinkwasser

Regenwasser ist demnach kein Trinkwasser – durch die modernen Vorgaben kommt das Niederschlagswasser nicht an die Anforderungen des Wassers zur herkömmlichen Wasserversorgung heran, auch nicht durch eine Aufbereitung. Möchten Sie mehr zum Thema Oberflächenwasser wissen oder sind Sie sich unsicher, was es zu beachten gilt, damit Ihr Grundstück und Haus trocken bleiben? Wir beraten Sie gern individuell. Kontaktieren Sie uns noch heute, wir freuen uns auf Ihre Anfrage!