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Bodengutachten

Wichtig für Ihren Hausbau

Sie haben ein vermeintlich passendes Grundstück für Ihr Haus gefunden? Vor dem Kauf sollten Sie nicht auf ein Bodengutachten verzichten. Es zeigt, ob sich ein Boden tatsächlich als Baugrund eignet – und spart damit Geld, Zeit und Ärger. Worauf es ankommt und was ein Baugrundachten genau ist, erfahren Sie hier.

Ein Bodengutachten vor Grundstückkauf klärt über die Beschaffenheit des Bodens auf. Eignet sich das von Ihnen ausgewählte Land für den Bau Ihrer Immobilie? Die geoanalytische Untersuchung analysiert die Wechselwirkung zwischen dem Boden, dem geplanten Bauwerk, dem Grundwasser und der Bebauung im nahen Umfeld. Denn ob die favorisierte Fläche tatsächlich für den Hausbau in Frage kommt, ist auf den ersten Blick und mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Die detaillierte Analyse schützt Sie vor Risiken und Schäden am Bauwerk, wie beispielsweise Absackungen, Setzungen oder Feuchtigkeit.

Ist ein Bodengutachten vor Grundstückkauf Pflicht?

Ein Baugrundgutachten ist seit 2008 in Deutschland bauordnungsrechtlich vorgeschrieben. Für Baugrundrisiken ist der Grundstückseigentümer allein verantwortlich – ein Bodengutachten gibt Bauherren Sicherheit und eine rechtliche Absicherung bei Folgeschäden. Am besten ist es daher, wenn Sie das Gutachten noch vor dem Kauf Ihres Wunsch-Grundstücks organisieren. Spätestens sollten Sie es aber sofort nach dem Immobilienkauf in Auftrag geben. In der Regel sollten Sie dafür etwa zwei Wochen einplanen. Nach der Bohrung vor Ort erfolgt die detaillierte Untersuchung im Labor und die schriftliche Ausarbeitung der Ergebnisse.

Wer erstellt ein Bodengutachten?

Für das Gutachten sollten Bauherren einen unabhängigen Sachverständigen für Geotechnik engagieren. Je nach Gemeinde, Stadt oder Kommune gibt es zu Ihrem Baugrundstück bereits ein öffentlich einsehbares Bodengutachten beim Bauordnungsamt. Aber Vorsicht: Dieses ist nicht so detailliert ausgearbeitet wie das Gutachten eines Experten. Schließlich braucht es dafür immer gezielte Bohrungen, um die Tragfähigkeit, die Bodenklasse und mögliche Altlasten zu für Ihr Bauvorhaben bestimmen. Für die Analyse des Baugrunds sollten Sie etwa 1.000 bis 2.500 Euro einkalkulieren, je nachdem, wie groß Ihr Grundstück ist. Gutachten für Baupläne mit Keller sind zudem etwa 15 bis 20 Prozent teurer.

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