Aktuelles

Stellungnahme

Liebe Leserin, lieber Leser!

Vielleicht sind auch Sie auf Presseartikel oder Fernsehberichte gestoßen, in denen die Firma Kagebau in Verbindung mit möglichen Baumängeln gebracht wird. Vielleicht fragen Sie sich, inwieweit auch Sie bei einer Entscheidung für Kagebau von solchen Problematiken betroffen sein könnten.

Es geht um ein Gebäude, in das nach der Abnahme aufstauendes Sickerwasser eindrang. Der Unterboden dieses Gebäudes ist von lehmiger Konsistenz. Dies wurde im obligatorischen Bodengutachten vor Baubeginn festgestellt. Für eine Gründung in solchen Böden fordern Behörden und Bodengutachter vom Bauherrn, bestimmte Maßnahmen vorzunehmen. In vorliegenden Fall sollte ein Teil des Bodens ausgetauscht werden. Außerdem war amtlicherseits verlangt, beim späteren Bau der Außenanlagen das Oberflächenwasser abzuleiten. Wie wir vom Bauherrn erfahren haben, wurden diese Arbeiten zum großen Teil in Eigenleistung ausgeführt und kein Boden ausgetauscht.

Als uns der Fall bekannt wurde, haben wir natürlich unsere internen Arbeitsprozesse und Qualitätssicherungen überprüft, um etwaige Nachlässigkeiten unsererseits aufzudecken, denn die aktuelle Situation der Bauherrn-Familie macht uns betroffen. Dennoch haben wir uns an alle Gesetze, Vorgaben, Verabredungen und Standards gehalten.

Wir stehen mit Gutachtern und Sachverständigen in Verbindung, um die bestehenden Differenzen um das Haus in Tornesch möglichst schnell beizulegen. Außerdem haben wir der Bauherrnfamilie eine schnelle und unbürokratische Hilfe angeboten.

Ich wünsche mir, dass Sie sich Ihre eigene Meinung zu der Sache bilden. Darum sprechen Sie uns bitte an, um zu erfahren, worauf wir beim Bau Ihres zukünftigen Hauses Wert legen.

Ihr Dirk Kage